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Offenbaruhg
«Gemütliches Haus», №5 от 30 Mai 2002

Ihre Ausstellung geht zu Ende und es ist unmöglich gleichgültig dabei zu bleiben .Etwas leichtes, feines, einzigartig tritt beim ersten Blick auf eines ihrer Bilder in Kontakt mit dir. Und du stehst bezaubernd neben dem Tritychon «Andromeda». Die Sage wird lebendig auf dem leichten, durchsichtigen Gemälde. Die ungewöhnliche Plastizität, die Feinheit, die decorativen Einzelheiten schaffen die Empfindung der Einheit von Phantasie und Realität. Auf dem ersten Blick scheint es, dass die Proportionen nicht stimmen, aber wenn man genau hinsieht, sieht man die genauen Umrisse von Bewegungen und es scheint mir ,als sie dies eine der Besonderheiten der jungeren Künstlerin: Das Fliegen so darzustellen, wie es Inga im dritten Teil des Triptychones «Andromeda» geschaft hat, gelingt es nicht jedem Künstler.
Das tragische Schicksal der real-handelnden Personen wird in Tripychon «Andromeda» aufgezeigt durch das Toben der Farben, die Schnelligkeit und die Grazie der Bewegungen, die Leichtigkeit und die Vergeistigung — all dies spiegelt sich in Ajsedoras Leben wieder. Und der Mittelteil ist das starke Gegenteil zum ersten. Wir sehen die tragische Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit in den leblos herunterhängenden Schultern und der erstarten Gestalt. Dadurch, wie sie den psychologischen Zustand ihrer Heldin darstellt, können wir uns überzeugen vom grossen Talent dieser Künstlerin.
Die Bilder «Erwachen» und «Flora» sind die erfüllt von Naturgefühlen und Lebensfreude.Dieselbe Leichtigkeit und Feinheit vereinigt sich hier im Ausdruck ihres Blickes und der lebendigen unmittelbaren Wahrnehmung der sie ungebenden Wirklichkeit.
Die junge Heldin des Bildes «Erwachen» ist erfüllt von tiefem Glauben und bereit zur Enthüllung ihres reichen, inneren Wesens. Der offene Blick und die offene Geste der Hand, die in dem Bild «Flora» darstellt sind, machen den Eindruck, als wollten sie sagen: «Sieh, wie schön ich bin. Alles tue ich für dich, doch richte mich nicht zugrunde...» Verzaubert bleibe ich vor dem Gemälde des jungen, naiven Mädchens stehen. Ihr Blick ist voll Unruhe, voll Hoffnung und drückt eine reiche innere Welt der Heldin aus. Sie ist im Flug des Traums über die erhebende Liebe. Es scheint mir, dass es selbst Inga Titowa ist und auf die Anerkennung und auf die Liebe ihrer Bewunderer hofft.
Die Technik, in der Inga arbeitet, ist mir nicht bekannt; ich sehe sie zum ersten Mal. Aber dieses Treffen überrascht mich. Ich habe verstanden, dass Batik eine hohe Kinst ist ind nur von wenigen Menschen beherrscht wird. Ich bin froh, dass Inga in unserer Stadt wohnt und ihre neue Gemälde uns verzaubern.
Grosser Erfolg dir, liebe Inga!
L. Baranowa

Stelldichein bei den blauen Augen
«Amurskaia Prawda», №136 от 22 Mai 2002.

Ihre Augen sind ein Strudel. Blaue, bodenlose Augen, in denen man ertrinken und verloren kann. Von der ersten Minute der Bekanntschaft an und für immer: heute wurde auf der Amurmesse die erste Einzelausstellung der Künstlerin Inga Titowa eröffnet. «Erstes Stelldichein», so hat Inga Titowa ihre Gemälde genannt.
Batik sind die Gemälde aus reiner Seide und die künstlerin erschafft mit diesem Stil etwas sehr seltsames und bei uns noch sehr exotisches.
Die Gemälde von Inga bezaubern durch ihre lyrische Stimmung, durch die sorgfaltige Auswahl der Farben. In ihren bildern spiegelt sich die Schutzlosigkeit der Frau. Die Künstlerin ist nicht dre Meinung vieler, dass Seide «kalt» sei. Ihrer Meinung nach, ist seide warm und in China soll seide sogar heillende Kräfte haben.
Es scheint, dass die Einstellung ihrer Bilder sehr lebensbejahend ist. Die erste Begegnung mit Inga Titowa tröstet ihre Seele.Ihr Herz fängt an zu auf Grund der Schönheit in ihren Bildern und der Wunsch des Lebens verdreifachen sich. Wir erproben es selbst.
Alexander Jaroschenko


   
Inga Titowa

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